Den GRÜNEN erschien vor der letzten Abgeordnetenhauswahl die Verkehrspolitik als ein Vehikel, um noch einmal Gas zu geben. Es schien leicht, ein paar Pfosten aufzustellen, und dadurch der Klientel Gesinnungstreue zu demonstrieren. Doch die Partei hatte den Widerstand der Mehrheit der Autofreund:innen, der CDU als Partei derselbigen und auch aus der Verwaltung unterschätzt.

Nach dem Misserfolg der Grünen bei der Wahl 2021 gab es ein ziemliches Gezerre um die Kiezblocks. Dabei grätschten die schwarzen Verkehrssenator:innen samt aufgebrachten Automobilist:innen den politischen Gegner:innen aus dem Bezirk Mitte resolut zwischen die Beine. Gleichzeitig ging eine eigens aufgestellte Kampftruppe von Verkehrsexpert:innen im Bezirksamt snfangs ebenso resolut über gut gemeinte Bürgerwünsche nach Mitsprache hinweg.
